Trimum

TRIMUM - Musik auf Abstand

Daheim bleiben.

Familiärer Lagerkoller und Osterferien-Langeweile? Wir zeigen, wie man sich mit Kindern, Freunden oder Familie auf musikalisch unterhaltsame Weise die Zeit vertreiben kann. Zum Beispiel mit Musikspielen, die von unserem Team eigens für die Zoom- oder Skypekonferenz entwickelt wurden. Oder mit selbstgemachter Quarantäne-Musik:

1) Frau Tomani: Musik leicht gemacht

#1: Frau Tomanis Kazoo-Tutorial

Eure Eltern gehen euch auf die Nerven? Die Liedermacherin Frau Tomani aus Linz zeigt euch, wie ihr sie zurücknerven könnt – und die Nachbarn gleich mit!

#2: Body-Percussion mit Schwein und Geist

Sieht erstmal leicht aus, ist aber ganz schön schwer umzusetzen: Heartbeat und österreichisches Gejooodel. Damit wird euch über Ostern garantiert nicht langweilig!

#3: Body-Percussion, Teil 2

Schon eckige Augen vom vielen Videogucken? Frau Tomani empfiehlt: Raus an die Sonne! Obwohl – eins geht noch:

#4: Frühlingslied für alle Omas und Opas

Die vierte und letzte Folge unserer kleinen Reihe „Musik leicht gemacht” von und mit Frau Tomani: Schweinchen und Geist, Kazoo und Gesang stimmen gemeinsam in ein Frühlings-, Sehnsuchts- und Heimwehlied ein, dass all den Omas und Opas gewidmet ist, die man derzeit nicht besuchen kann. Und für die ganz Eifrigen gibt’s die >> Noten hier kostenlos dazu.

>> Mehr zu Frau Tomani

2) Miteinander Singen per Skype oder Zoom

Zusammen singen per Videokonferenz – das klingt, zumindest mit den am weitestens verbreiteten Programmen Skype und Zoom, eher bescheiden. Der Gesang ist zerhackt und asynchron.

Beispiel 1: What shall we do with the drunken sailor >> Zum Video

Alon, Assaf, Bernhard, Christiane, Cordula, Gennady, Javad, Lee, Mazen, Mohamed und Serap zeigen, wie es besser funktioniert: Musikspiele, die auch im Videochat funktionieren.

Beispiel 2: My bonnie is over the ocean >> Zum Video

Beispiel 3: “Hossa!” >> Zum Video

Beispiel 4: Bällewerfen >> Zum Video

Beispiel 5: Ein Lied erfinden >> Zum Video

3) Nachbarschaftliches Singen

Vor kurzem noch etwas spektakulär Neues, mittlerweile fast schon ein “Kontaktsperre-Klassiker”: Immer häufiger verabreden sich die Bewohner*innen einer Straße zum gemeinsamen, nachbarschaftlichen “Singen auf Abstand”. In den letzten Tagen haben uns viele beeindruckende Berichte von lokalen Initiativen erreicht – eine Auswahl davon werden wir in Kürze hier vorstellen.

Die Jazzsängerin und Chorleiterin Alexandra Naumann (www.alexandra-naumann.de) hat für ihren Kölner “Quarantäne-Nachbarschafts-Chor” eine kleine Repertoireliste zusammengestellt: Lieder, die Spaß machen und keine großen Vorkenntnisse erfordern. >> Zu den Liedvorschlägen

Viele weitere anregende Beispiele für das nachbarschaftliche Singen gibt es in unserer Rubrik >> Berichte

Immer noch Langeweile?

Das beste Mittel gegen gähnende Quarantäne: Selbst ein Instrument lernen. Philipp Schaeffler, Musiklehrer aus Jena, hat uns angeschrieben und auf seinen “Grundkurs Ukulele” hingewiesen. Hier geht’s zur >> kompletten Playlist. Und hier eine erste Einstimmung: