Geboren wurde die Idee zu TRIMUM Ende Oktober 2010 in einem Gespräch zwischen Christian Lorenz (dem damaligen Intendanten der Internationalen Bachakademie Stuttgart), Christian Zech (dem damaligen Musikvermittler der Bachakademie) und dem Komponisten und späteren Projektleiter Bernhard König.
In diesem Gespräch berichtet Christian Lorenz von seinem Plan, die Stuttgarter Musikfeste der Jahre 2012-2014 unter die drei Überschriften “Glaube”, “Liebe” und “Hoffnung” zu stellen. Bernhard König schlägt daraufhin vor, diese drei Festivals zum Anlass für ein dreijähriges interreligiöses Musikprojekt zu nehmen. Wenige Tage später legt er einen ersten Entwurf für dieses dreijähriges Projekt vor. Als vorläufigen Projekttitel hat er das lateinische Wort für “dreijährig” eingesetzt: “Trimum”.
Die erste Projektskizze vom 1.11.2010: pdf-Download
Die konkrete Vorgehensweise ist zu Beginn völlig unklar. Im Sommer und Herbst 2011 beginnt Bernhard König sich über die Spielräume und Hürden interreligiöser Begegnungen zu informieren.
Zusammenfassung der Vorgespräche 2011: pdf-Download
Nach und nach nimmt das Vorhaben Gestalt an. Die Robert Bosch Stiftung erklärt sich dazu bereit, das Experiment zu finanzieren. In Stuttgart entsteht ein “interreligiöser Beirat”, der sich regelmäßig trifft, um die weiteren Schritte der Umsetzung abzustimmen. Unsere Expeditionsreise hat begonnen.
Exposé vom 4.9.2011: pdf-Download
Interreligiöse Konzeptwerkstatt in der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
Foto: © Alex K. Müller