Trimum

TRIMUM - Musik für Juden, Christen und Muslime

»Können Juden, Christen und Muslime miteinander Abendmahl feiern?«

TRIMUM beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017

Seit 2012 erforscht TRIMUM die Möglichkeiten und Grenzen eines gemeinsamen, religionsübegreifenden Singens.
Beim Evangelischen Kirchentag in Berlin laden wir dazu ein, aktiv an diesem Forschungsprozess teilzuhaben: Singend und diskutierend, spielerisch und andächtig: 20 Stunden TRIMUM zum Miterleben.

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Fugato: Verbotene Töne

Über anderthalb Jahre hinweg haben Geflüchtete aus Afghanistan, Gambia, Ghana, dem Iran, Somalia und Syrien eigene Texte und Lieder geschrieben und traditionelle Musik aus ihren Herkunftsländern einstudiert.
Bernhard Königs Abschlusskomposition verknüpft die Lieder, Gedichte und Berichte, die im Verlauf dieses Prozesses entstanden sind, zu einem erzählerischen und musikalischen Gesamtbogen.
Fugato erzählt von verbotenen Tönen, Liebe auf der Flucht und jahrelanger Heimatsuche. Und es gedenkt in einem orchestralen Requiem jener Menschen, die auf der Flucht ums Leben gekommen sind: Gestorben, weil sie Europäerinnen und Europäer werden wollten.

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Grundlagenforschung: »Singen als interreligiöse Begegnung«.

Können Juden, Christen und Muslime miteinander singen? Können sie ihre sakrale Musik miteinander teilen? In Aufsätzen von Bernhard König, Tuba Isik und Cordula Heupts und in Gesprächen mit namhaften Expertinnen und Experten aus Theologie und Musik werden Grundzüge einer »Theorie des interreligiösen Singens« entwickelt.

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TRIMUM vor Ort: Stadtteilkantor/in gesucht!

Welche Rolle kann Musik in einem Stadtteil spielen, in dem Menschen aus über hundert Nationen auf engem Raum beieinander leben? In Hamburg-Mümmelmannsberg haben wir es ein Jahr lang ausprobiert und ein örtliches TRIMUM-Projekt auf den Weg gebracht. Nun wollen die örtlichen Schulen, Kultureinrichtungen und religiösen Gemeinschaften einen eigenen Förderverein gründen. Sein Ziel: Ein völlig neues Berufsbild. Mümmelmannsberg möchte eine Stelle für Deutschlands erste(n) Stadtteilkantor/in ins Leben rufen.

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