Trimum

TRIMUM - Musik für Juden, Christen und Muslime

2017: Ein ereignisreiches TRIMUM-Jahr

Deutschlands erstes interreligiöses Liederbuch ist da

Es wurde lange herbeigesehnt - immer wieder wurden wir in den letzten Jahren am Rande unserer Workshops und Konzerte danach gefragt - und nun ist es endlich da: Das erste Trimum-Liederbuch »Gemeinsam feiern und singen«, herausgegeben von Bettina Strübel und erschienen im renommierten Musikverlag Breitkopf&Härtel. mehr dazu…

»Können Juden, Christen und Muslime miteinander Abendmahl feiern?«

So fragten wir anlässlich des Reformationsjubiläums beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin - und präsentierten mit »Hören und schmecken. Ein Fest der Verschiedenheit« eine mögliche Antwort auf diese Frage: : Am Vorabend des Ramadan begegneten sich christliches Abendmahl, jüdische Sabbatfeier und islamisches Abendgebet in einer gemeinsamen Veranstaltung. mehr dazu…

Thementag Interreligiöses Singen

Insgesamt 20 Stunden TRIMUM zum Miterleben bot unser Thementag: Am 25. Mai 2017 wurde die Heilige-Geist-Kirche in Berlin Moabit ganztägig zum Treffpunkt für alle, die ihren musikalischen, kulturellen und religiösen Horizont erweitern wollten.
»Wie klingt, was du glaubst?« fragten wir in mehreren Improvisationsworkshops und einer Fotoausstellung. Eingerahmt durch trialogische Tagzeitengebete ließen wir uns hinter die Kulissen unserer Arbeit schauen, luden zu einem interkulturellen Abendkonzert mit geflüchteten Musikern ein und präsentierten Kostproben aus Deutschlands erstem interreligiösen Liederbuch. Das gesamte Programm im Überblick

Kooperationsprojekte in ganz Deutschland

Aschaffenburg, Berlin, Esslingen, Göppingen, Hamburg, Ludwigsburg, Reutlingen, Tübingen, Weltzheim, Würzburg… Die Liste der Städte, in denen TRIMUM mit Workshops, Konzerten und Kooperationsprojekten aktiv ist, ist lang. Zwei Highlights des Jahres 2017: Die Kooperation mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen im Rahmen von Fugato und das Modellprojekt »interreligiöser Stadtteilkantor« in Hamburg.